Teakmöbel - Die besten Holzmöbel für Ihren Garten

 

Schon optisch ist Teak das eleganteste Gartenholz. Die harmonische Maserung in Kombination mit dem warmen Honigton unterscheidet es von allen anderen Hölzern. Bei Nässe oder nach Behandlung mit Öl verstärkt sich dieser Farbton. Bleibt es unbehandelt, bildet sich nach kurzer Zeit die attraktive, silbergraue Patina an der Oberfläche. Dieser Prozess ist meist nach einer Saison vollkommen abgeschlossen. Häufig kann die Patina auch nach Jahren noch entfernt werden - sofern überhaupt gewünscht.


Teak ist, wie alle Hölzer, ein "lebendiger Werkstoff" und bleibt auch nach der Verarbeitung lebendig. Deshalb arbeitet (schwindet, quillt) natürlich auch Teakholz unter Einfluss von Temperatur und Feuchtigkeit, jedoch weit weniger als andere Holzarten. Selbst Hitze und Frost übersteht es bestens.


Durch das Arbeiten können zwar feine Haarrisse im Hirnholz entstehen, die nicht verhindert werden können, jedoch schaden Sie dem Holz nicht, und Haltbarkeit und Stabilität werden nicht beeinträchtigt.


Die unterschiedliche Struktur in jedem Brett macht jedes Möbel zu einem Unikat.

Am meisten wird Teakholz wegen seines hohen eigenen Kautschuk- und Ölgehaltes geschätzt. Dadurch ist es wetterfest, nimmt wenig Feuchtigkeit auf und ist beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, verrottet also nicht. Außerdem ist es hart, fest und elastisch, was es zu einem optimalen Möbelwerkstoff macht.


Es ist das langlebigste Holz für den Außenbereich, nahezu unverwüstlich. Eine Lebensdauer von 70 Jahren ist keine Seltenheit. Hochwertige Teakmöbel können also, wenn die Verarbeitung stimmt, mehrfach weitervererbt werden.


Nicht umsonst wird Teak schon seit Jahrhunderten für den Schiffsbau verwendet. Aus dem Ausschlachten von Schiffen wurden übrigens auch die ersten Teakmöbel entwickelt.

Auch ist die Natürlichkeit ein Entscheidungsfaktor. Da das Holz keine Oberflächenbehandlung benötigt, können sie zum Beispiel bei einer Armlehne das Holz mit seiner Maserung spüren und keinen Lack- oder Lasurfilm.


Eine weitere Eigenschaft von Teakmöbeln ist auch der relativ hohe Preis. Dieser setzt sich zum einen aus der langen Reifezeit des Holzes, der sorgfältigen Auswahl, der schonenden Trocknung und dem weiten Transportweg zusammen. Zudem erfordert die Möbelherstellung, wenn das Möbel in Langlebigkeit und Qualität dem Holz entsprechen soll, sehr viel Arbeit. Der Preis gleicht sich allerdings im Laufe der Zeit aus, da während der Lebensdauer hochwertiger Teakmöbel mehrere Gartenmöbel aus anderen Hölzern verschlissen werden.


Außerdem ist es einfach das edelste, schönste und pflegeleichteste Holz, das Sie Ihrem Garten gönnen können - eine Investition fürs Leben.

 

Teak ist nicht gleich Teak

 

Die Unterschiede fangen schon beim Holz und der Auswahl an.
Teak wird in Qualitätsstufen unterteilt, wobei die beste Qualität (1) nur für den Schiffsbau verwendet werden darf. Die nächste Qualitätsstufe (2a) findet man bei hochwertigen Gartenmöbeln. Es ist recht dunkel und hat eine harmonische Struktur und teilweise schwarze "Adern". Auch fühlt man bei frisch ausgepackten Möbeln die ölige, samtige Oberfläche. Hier sind die Vorzüge von Teak besonders stark ausgeprägt.


Minderwertiges Holz ist optisch an diversen Unregelmäßigkeiten, hellen Splintholzstellen und Teak-unüblichen Ästen zu erkennen. Die für Teak typischen Eigenschaften sind hier stark eingeschränkt und meist weisen die Möbel Stabilitätsdefizite auf.

 

Die Trocknung erfolgt bei hochwertigem Teak schonend in Trockenkammern, wo das Holz auf etwa 14% Restfeuchte runtergetrocknet wird und auf unser trockenes Klima vorbereitet wird.
Geschieht dies nicht, ist ein Verziehen und starkes Schwinden vorprogrammiert, da das Holz eine vollkommen andere Luftfeuchtigkeit gewohnt ist.

 

Besonders wichtig bei der Möbelherstellung ist die Maschinenverarbeitung. Nur die exakte "Maschinenware" kann die optimale Stabilität der Verbindungen gewährleisten.


"Handarbeit" hört sich im Allgemeinen zwar gut an, ist aber in diesem Fall nicht angebracht. Solche Möbel werden oft in Heimarbeit "zusammengeflickt". Die Verbindungen sind sehr unregelmäßig, nicht exakt genug und halten sozusagen "nur durch den Kitt zusammen". Erkennbar ist diese mindere Qualität an vielen Kittstellen, verbliebenen Bleistiftstrichen und ungleichmäßigen Sägeschnitten. Hier sollte die Stabilität der Verbindungen genau untersucht werden. Bei schweren, massiven Möbeln ohne Klappmechanismen (Tische, Bänke) könnte es durchaus halten.

 

Allgemein sollten feste Verbindungen entweder zerzapft und verdübelt sein oder mit Gewindeschrauben und Gegengewinde oder Konterstück erfolgen. Dann sollte unbedingt verzinkter Stahl oder Edelstahl verwendet werden.


Keinesfalls sollten hier Holzschrauben vorliegen, die einfach nur in das Holz, schlimmstenfalls in Hirnholz, hineingedreht werden. Dadurch werden die Holzfasern, die den Halt gewährleisten sollen, zerschnitten.

 

Bei lösbaren Verbindungen und vor allem an Drehpunkten, Scharnieren und Armlehnenrasten, also allen beweglichen Teilen, sollte besonders auf die Qualität der Beschläge und Schrauben Wert gelegt werden. Diese sollten genauso langlebig sein, wie das Teakholz selbst. Denn was nützt Ihnen haltbares Holz, wenn die Verbindungen brechen und der Sessel unter Ihnen zusammenbricht? Dann hätten Sie zu viel für das Holz bezahlt.


Bei billigen Messingqualitäten aus Fernost ist Bruch oder Verformung vorprogrammiert, da das Material zu weich ist. Gerade beim Messing, gibt es starke Qualitätsunterschiede. Besser, weil härter, ist grundsätzlich Stahl. Dieser sollte unbedingt verzinkt sein, um das Rosten zu verhindern. Meist wird er aus optischen Gründen danach vermessingt. Vollkommen unverwüstlich ist selbstverständlich Edelstahl.

 

Zusätzliche Kriterien sind gerundete Kanten, ergonomische Formen, für Europäer stimmige Proportionen und, dass alle Leisten aus einem Stück sind.

 

Diese vielen Kriterien, die häufig erst auf den zweiten Blick erkennbar sind, trennen gute, haltbare Teakmöbel von schlechten, kurzlebigen. Doch darin entscheidet sich, ob die Möbel 1 bis 2 Jahre oder etwa 50 bis 70 Jahre halten. Billigteak-Möbel sind im Endeffekt doch meist die teureren. Außerdem ist es eine Holzverschwendung und ökologisch nicht vertretbar.


Der bessere Rohstoff, modernste Fertigungstechniken und die zusätzlichen Arbeitsgänge schlagen sich selbstverständlich auf den Preis nieder. Bei einem Teakmöbel, das zum gleichen Preis wie vergleichbare Kiefer- oder Buchenmöbel angeboten wird, kann nur an verschiedenen Stellen gespart worden sein, da das Holz selbst schon wesentlich teurer ist.

Die besten Holzmöbel haben nun mal auch ihren Preis.


Die Verarbeitung sollte genauso langlebig sein, wie der Werkstoff Teak. Nur dann ist die Werterhaltung gewährleistet.

 

Teak braucht keine Pflege


Egal, was Sie auch tun, Sie tun es nicht für das Holz, sondern nur für die Optik.
Teakholz kann ohne Pflege ganzjährig im Freien stehen. Weder Sonne, Regen oder Schnee schaden dem Holz. Durch seinen natürlichen Kautschuk- und Ölgehalt nimmt es sehr wenig Wasser auf und ist resistent gegen Pilz- und Insektenbefall. Nach jahrelanger Nichtbehandlung kann sich lediglich Grünbelag oder Schmutz auf der Oberfläche ablagern, was jedoch zu entfernen ist.


Unternimmt man nichts wird schon nach kurzer Zeit der Vergrauungsprozess beginnen, der zu der vielfach gewünschten silbergrauen Patina führt und meist nach einigen Monaten voller Wetteraussetzung(Regen) abgeschlossen ist. Als erstes setzt er auf waagerechten Flächen ein. Am besten sieht graues Teak mitten im Grünen aus, ähnlich wie in den englischen Gärten, wo nur graues Teak zu finden ist. Wie auch bei anderen unbehandelten Hölzern könnte es eventuell passieren, dass gelegentlich Wespen die dünne graue Schicht abtragen. Dies kann mit Öl vermieden werden.


Ob Ihnen dieser Grauton gefällt oder nicht, sollten Sie jedoch sofort nach dem Kauf entscheiden, da der Originalton zwar wieder hergestellt werden kann, dies jedoch recht arbeitsaufwendig ist. Am besten sehen Sie sich bei uns direkt ein graues Muster an.
Wenn die Möbel überdacht stehen, werden sie jedoch nicht grau, sondern durch UV-Einfluß wird der Farbton etwas dunkler mit leichtem Rot-Ton. Zur Fleckvermeidung sollten die Möbel hier geölt werden.


Der Originalton wie beim Kauf kann jedoch so nicht im Freien erhalten werden - entweder wird es grau oder, bei Behandlung, farbintensiver.

Egal, ob Sie Ihre Teakmöbel behandeln oder nicht: eine Reinigung mit lauwarmem Seifenwasser oder Teakreiniger sollte im Frühjahr und Herbst erfolgen, um abgelagerten Schmutz zu entfernen. Dabei wird mit einer harten Bürste (z.B. Wurzelbürste) der Schmutz längs zur Maserung aus den Poren entfernt.


Sollten Sie die Möbel über Winter wegstellen oder abdecken, entfällt der Frühjahrsputz.
Grundsätzlich zu jeder Art der Behandlung:


Nur auf den Originalfarbton geben, niemals auf schon vergrautes Holz. Dies führt zu einem sehr dunklen Farbton. Also gleich nach dem Kauf behandeln oder das schon vergraute Holz auf den Originalfarbton zurückbringen. Dies kann entweder durch Schleifen, mit speziellen Teak-Auffrischern, Reinigungssets oder vorsichtig mit einem Hochdruckreiniger (längs zur Maserung)geschehen.


Da es nur der Optik dient können Sie grundsätzlich auf eine Behandlung nicht sichtbarer Flächen verzichten.


Zu Anfang Behandlung 2 x durchführen.

 

Behandlungen für den Außenbereich:

 

Öl
Das klassische Teak-Pflegemittel. Bitte achten Sie hierbei unbedingt darauf, ein hochwertiges, UV-beständiges Öl zu verwenden, da das Holz sonst dunkelgrau bis schwarz wird!
Durch Öl wird der Vergrauungsprozess verlangsamt und bei regelmäßigem Gebrauch verhindert. Es schützt und konserviert das Holz. Der Farbton wird intensiviert und Sie erhalten einen dunklen Honigton.


Anwendung: Je nach Ölqualität 2-8 x im Jahr mit Lappen oder Pinsel dünn auftragen, zu Anfang doppelt (nach Trocknung). Nach etwa einer halben Stunde das überflüssige Öl abwischen.
Wichtig: Vor jeder nachfolgenden Behandlung "porentief" reinigen und gründlich trocknen (einige Tage geschützt stehen lassen)! Eingeschlossene Schmutz oder Feuchtigkeitsrückstände führen zu schwarzen Stockflecken!

Sealer


Ein offenporiger Schutzfilm, mit und ohne UV-Schutz lieferbar, sehr zu empfehlenswert für Tischplatten, da er vor Glasrändern, Wasser-, Obst-, Getränke- und Fettflecken schützt
Wenn sie das Grau bevorzugen, sollten Sie nur die Tischplatte mit Sealer ohne UV-Schutz behandeln, die dann trotz geschützter Oberfläche mit vergraut.
Sealer mit UV-Schutz schützt nicht nur vor Flecken sondern auch vor dem Vergrauen. Die Farbe wird wesentlich satter und man erhält einen dunklen Honigton. Dieses Mittel ist auf einer Firnisbasis und vergleichbar mit einer Lasur.


Anwendung: etwa 2 x im Jahr, zu Anfang 2 x, mit Lappen oder Pinsel dünn auftragen. Nach etwa einer halben Stunde den überflüssigen Sealer abwischen.
Wichtig: Vor jeder nachfolgenden Behandlung "porentief" reinigen! Außerdem muss das Holz 100%ig trocken sein, bevor es versiegelt wird! Am besten die Möbel nach der Reinigung einige Tage in der Garage oder gut geschützt austrocknen lassen. Eingeschlossene Schmutz oder Feuchtigkeitsrückstände führen zu schwarzen Stockflecken!

Aquastopp


Dieses relativ neue Holzschutzmittel sorgt für einen guten Abperleffekt. da es biozidfrei ist, ist es auch gut für Tischflächen geeignet. Der Hersteller garantiert bei richtiger Handhabung gepflegtes Teak für 3 Jahre, ohne Nachbehandlung. Die Handhabung ist vergleichbar mit dem Öl. Zum Nachbearbeiten gibt es auch Sprühflaschen. Wir testen es gerade selbst, und es macht einen sehr guten Eindruck! Von uns aus also auch: Empfehlenswert!

Behandlung für den Innenbereich:

 

Selbstverständlich können auch die oben aufgeführten Mittel verwendet werden. Speziell für den Innenbereich ist jedoch das Wachs vorgesehen, das es in flüssiger Form in Sprühflaschen oder fest in Dosen gibt.
Anwendung:


Flüssiges Wachs: sprühen, überflüssiges Wachs mit einem Lappen verreiben. Festes Wachs: mit einem Lappen auftragen. Nach dem Trocknen mit weichem Tuch polieren.
Wachs ist in klar oder mit Farbpigmenten lieferbar.
Die Funktion des Wachses ist der Oberflächenschutz vor Flecken jeder Art. Es schützt nicht vor Vergrauen und sollte nicht dem Wetter ausgesetzt

 

Teakabbau

 

Schon längst haben die Umweltinitiativen, wie Greenpeace, WWF und Robin Wood, erkannt, dass der strikte Tropenholzboykott, der in den 80er Jahren propagiert wurde, nicht einen einzigen Baum gerettet hat, und der falsche Weg ist.


Der Wald, das Holz und die Holzverarbeitung sind die Haupteinnahmequellen der einheimischen Bevölkerung. Wenn wir das Holz oder die Möbel nicht mehr abnehmen, verliert der Wald für diese Einwohner an Wert. Resultate davon sind, dass das Holz verbilligt nach Japan und in die USA verkauft wird, wo der Umweltgedanke nicht oder kaum existiert oder, dass der Wald brandgerodet wird, um Ackerland für die ertragreichere Viehwirtschaft und dem Anbau von Soja, der auch zum größten Teil in die Futtermittelproduktion geht, Platz zu schaffen. Die Verwendung als Ackerland macht den sonst so nahrhaften Boden nach kurzer Zeit unbrauchbar, wodurch wieder neue Flächen gerodet werden müssen. Der größte Teil des Urwaldes wird schon jetzt brandgerodet, was also hauptsächlich auf das Konto der Fleischindustrie geht.


Rein aus Liebe zur Umwelt und zum Wald wird niemand in Indonesien einen Baum verschonen. Für diese Menschen ist der Wald nichts Besonderes sondern einfach nur eine Einnahmequelle.
Um den Wald zu schützen, muss er also den Wert behalten und ertragreich bleiben.
Da die Ausfuhr von Rund und Schnittholz verboten ist und nur Halb- und Fertigprodukte das Land verlassen dürfen, sichert die Holzverarbeitung Arbeitsplätze und den Fortbestand der Wälder.


Wichtig ist natürlich, dass dies durch eine nachhaltige Forstwirtschaft geschieht. Diese ist zum einen auf den staatlichen Plantagen in Indonesien (Perum Peruthani) gesichert, die schon vor über 100 Jahren von den holländischen Kolonisten angelegt wurden. Andere Quellen sagen, dass schon die Portugiesen die Plantagen für Ihre Schiffe angelegt haben. Fast jeder hochwertige Möbelhersteller bezieht sein Holz von diesen Plantagen. Hier werden immer nur so viele Bäume geschlagen, wie nachwachsen. Ein Teakbaum wächst mindestens 50 Jahre, bis er gefällt wird und hat dann einen Durchmesser von etwa einem Meter. Mittlerweile werden auf den Plantagen auch andere Bäume angepflanzt, um den Boden nicht einseitig auszunutzen.


Außerdem kann auch verantwortungsvoll aus dem Regenwald abgebaut werden. Dabei werden einzelne Bäume ausgesucht und mit Hilfe von Seilbahnen, Hubschraubern und Arbeitselefanten geschlagen und aus dem Wald transportiert, ohne andere Bäume in Mitleidenschaft zu ziehen. Diese arbeitsaufwendigen, forstwirtschaftlichen Methoden sichern einerseits Arbeitsplätze der einheimischen Bevölkerung, andererseits wirken sie sich natürlich auch auf den Rohstoffpreis aus. Das auf diese Weise gewonnene "Burma"-Teak zeichnet sich durch eine sattere Farbe und bessere Eigenschaften aus, da es nicht in einer Monokultur gewachsen ist.


Die Alternative dazu ist die im Raubbau übliche Methode mit Raupenfahrzeugen, die breite Schneisen in den Urwald schlagen und bei der jeder Baum etliche andere mit sich reißt. Auch werden hier zu junge Bäume gefällt. Hieraus und aus minderen Holzqualitäten stammt das "Billig-Teak". Es ist an der meist blassen Farbe, einer weiniger öligen Oberfläche und vor allem am Preis zu erkennen. Bei manchen Preisen ist es einfach offensichtlich, dass das Holz nicht regulär beschafft worden sein kann. In Burma ist dies durch starke Kontrollen so gut wie ausgeschlossen, in Indonesien leider aber an der Tagesordnung.


Ein Gütesigel, das den verantwortungsvollen Abbau sowie die Verarbeitung unter sozialen Gesichtspunkten in jeder Produktionsstufe gewährleistet, ist das unabhängige, weltweite Label FSC (Forest Stewardship Council). Dieses wird von allen Umweltinitiativen anerkannt.
Das einzige Gütesiegel, das den verantwortungsvollen Abbau sowie die Verarbeitung unter sozialen Gesichtspunkten in jeder Produktionsstufe gewährleistet, ist das unabhängige Label FSC. Dieses wird von allen Umweltinitiativen anerkannt.


Leider wurde Indonesien das FSC-Zertifikat nach ein paar Jahren wieder abgenommen, da die Behörden den illegalen Einschlag nicht unter Kontrolle haben. Mittlerweile gibt es wieder von ein paar kleinen Plantagen FSC-Teak, aber eben nur in geringen Mengen.
Für Burma-Teak gibt es, da durch die Militärregierung die sozialen Aspekte nicht einzuhalten sind, kein FSC-Zertifikat, aber dort ist immerhin durch die starke Überwachung der Einschlag kontrolliert und somit eine nachhaltige Forstwirtschaft gewährleistet.


Das bedeutet leider, dass es momentan, bis auf ein paar Ausnahmen, kein FSC-zertifiziertes Teakmöbel gibt. Deshalb bleibt Teakkauf weiterhin Vertrauenssache.

Ein weiterer Umweltaspekt, der für Teakholz spricht, ist die Lebensdauer. Da Teak die meisten Hölzer um ein Vielfaches überdauert, ist die Alternative zu einer Teak-Gartenmöbelgruppe, die ohne chemische Oberflächenbehandlungen
ein Leben lang hält: mehrere Gruppen aus anderen Hölzern, also wesentlich mehr gefällte Bäume. Diese Möbel müssen künstlichen Oberflächenschutz erhalten, teils auch regelmäßig, wodurch diese Möbel später zu Sperrmüll werden.
Auch ist hier auf die Qualität zu achten, denn nur langlebige, hochwertige Teakmöbel halten Jahrzehnte. Kurzlebiges, schlecht verarbeitetes Billigteak kann man nur als Holzverschwendung bezeichnen.
Das umweltfreundlichste sind also unbehandelte, langlebige Möbel, deren Holz aus forstwirtschaftlichem Abbau stammt.

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